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Projekt
SRVA (Service Romand de Vulgarisation Agricole) |
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18.08.2005
Nach der Rückkehr des Braunbären im Münstertal wurden bald die ersten Nutztierrisse gemeldet. Der SRVA, verantwortlich für die nationale Herdenschutzkoordination, hat darauf mit einem Einsatz von Hirten und Herdenschutzhunden reagiert, um erste Erfahrungen in der Schadensverhütung gegenüber dem Bären zu sammeln.
Da es sich um die ersten Erfahrungen mit dem Bär in der Schweiz handelt, stehen wir in einer Pilotphase, um die Möglichkeiten im Bereich Schadensprävention abzustecken. Ziel ist es, geeignete Schutzmassnahmen mit einem vernünftigen Aufwand treffen zu können.
Weitere Informationen sind auf der Webseite der SRVA zu finden: http://www.herdenschutzschweiz.ch/page26-de.htm |
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1. Januar 2005
Seit dem Herbst
2003 hat die SRVA,
im Auftrag des BUWAL, die Gesamtkoordination der Herdenschutzmassnahmen
in der Schweiz übernommen. Ziel ist es, mit verstärkter
Einbindung aller Beteiligten, die Problematik des Herdenschutzes
pragmatisch anzugehen. Hierzu gehören nebst der Landwirtschaft
auch Wissenschaft, Jagd und Tourismus.
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www.herdenschutzschweiz.ch
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Neu
betreibt die SRVA eine separate Website auf der alle Aktivitäten
im Zusammenhang mit dem Herdenschutz-Schweiz aufgeführt
werden. Aber auch sämtliche Hintergrundinformationen politischer,
wirtschaftlicher oder organisatorischer Art werden hier aufgeführt.
Durch die Internetpräsenz des Herdenschutzprojektes wird
eine vorbildliche Öffentlichkeitsarbeit geleistet und sehr
transparent informiert. Umfassender und kompletter, kann man
sich nirgends über den Herdenschutz informieren. |
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Weitere
Informationen über den Herdenschutz: |
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BUWAL
Informationen: |
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Sektion
Wild und Jagd: Wild-Infos
- Der Wolf |
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Juli
04: Koordination
der Präventionsprojekte in der Schweiz |
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23.7.04:
Medienmitteilung
Erhöhte
Flexibilität und mehr Verantwortung für die Kantone beim
Management des Wolfs |
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21.7.04:
Konzept
Wolf (pdf Dokument) |
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24.9.04:
Medienmitteilung, Wolf
soll künftiger weniger streng geschützt werden |
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Projekt
KORA (Uni Bern und BUWAL) |
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Alp
Pontimia, Graubünden, Sommer 2002 |
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Panix,
Surselva Graubünden, Sommer 2003 |
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Oberhalb
Kistenpass, Wallis Sommer 2003 |
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Mit
Hilfe von KORA und der initiative von privaten Schafhaltern entstand
im Wallis ein Kompetenzzentrum für Herdenschutz. |
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WWF
Projekt |
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WWF
Graubünden: Schlussbilanz Herdenschutz Graubünden (PDF Dokument) |
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Weitere
Einsätze |
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Es
gibt immer mehr Bauernbetriebe die aus eigenem Antrieb Maremmanos
für den Herdenschutz einsetzen. Dies nicht nur in den Alpenregionen,
sondern auch im Unterland. |
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Beispiele
(wird fortgesetzt): |
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Bioschafbetrieb
Cotti in Sur, Graubünden |
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Artikel
über die Arbeit von A. Cotti in der Süddeutschen Zeitung!
[Lesen] |
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Links
über den Herdenschutz in der Schweiz |
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Schweizerisches
Herdenschutzzentrum |
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Wolfprojekt
Schweiz der Uni Bern |
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Der
Wolf, Verein Wildtier Schweiz |
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Bitte
Beachten
Die hier aufgeführten Links dienen der Information.
Es werden hier KEINE Hunde vermittelt oder aufgenommen, oder Tipps
für die private Hundehaltung abgegeben.
Ich bitte dies, im Namen der jeweiligen Betreiber zu respektieren! |